Neues aus Gefeu´s Chlordioxid-Labor.

Gefunden auf www.mms-selbsthilfe.de

für alle die die „Gefeu-methode“ verwenden wollen.

  1. Während NaClO2 und Aktivierungssäuren in relativ hoher Konzentration verfügbar sind, ist es bei Chlordioxid-ClO2 (dem gewünschten Resultat) nicht so. Das bei Normaltemperaturen als Gas existierende ClO2 ist nur in vergleichweise geringen Konzentrationen lösbar (~<1%) und das hängt stark von der Temperatur ab und zwar umgekehrt proportional! (je wärmer desto weniger).
  2. Gemäß rezeptur JH werden x tropfen MMS mit y tropfen Säure gemischt und erst nach einer Aktivierungszeit je nach Säurekonzentration (0,5…3 min) Wasser hinzugemischt. Wenn man davon ausgeht dass die Aktivierung nach diesen Zeiten zu wenigstens 90% abgeschlossen ist, kann man annehmen, dass pro Tropfen  MMs 9 mg ClO2 entstanden sind (bei annahme 20T= 1ml), aber wegen der geringen Wassermenge (MMS + 5xSäure) von nur grob so 260mg, kann dieses Wasser bei 20° nur 1,6 mg ClO2 festhalten. Bei 50% ZS ist der Verlust noch drastischer, weil nur noch 60mg Wasser da sind, also nur 0,36 mg ClO2. der Rest entweicht in die Luft wo es gefährliche Wirkung hat! Der Verlust ist also bei 10% ZS über 80% und bei 50% ZS sogar 96%. Welche Vergeudung!
  3. Jetzt ist auch klar, dass man die Tagesdosis an MMS locker auf 3 x 15 Tropfen  steigern kann.
  4. Andererseits ist die Rezeptur reichlich unbestimmt, denn weder weiss man welche Temperatur MMS und ZS (oder sonstige) hat, noch weiss man wie weit die Aktivierung nach der Aktivierungszeit abgeschlossen ist. Das nachträglich eingebrachte Wasser dient nur zur Milderung der Einnahmewiderstände.
  5. Ich habe meine Rezeptur schon länger so weit präzisiert, dass die Startwassermenge nicht beliebig groß werden darf und zwar habe ich 1 ml pro Tropfen MMS bei 10° genannt. Man lässt das Wasser am Wasserhahn ein wenig laufen bis es kühl genug ist oder man hat immer einen Vorrat Wasser im Kühlschrank, den man abmisst. bei der Einmischung MMS und Säure spielt es jetzt keine Rolle mehr, welche Temperatur diese haben, weil sie im Verhältnis zum Wasser unbedeutend sind. Die Startwassermenge ist ein Kompromiss an die Löslichkeit des CLO2 und an die Aktivierungsgeschwindigkeit!
  6. Bei dieser Wassermenge und Temperatur um 10° (darf auch kühler sein) erhalte ich nahezu 100% Ausbeute an ClO2. Dies hat die Konsequenz, dass das Ergebnis wesentlich intensiver schmeckt als mit JH’s Rezeptur zu bekommen ist. Es muss zur Einnahme weiter verdünnt werden, das macht man aber erst kurz davor, indem man in ein Glas erst die gewünschte berechnete Menge ClO2-lösung einmisst und dann nach belieben mit Wasser oder Saft auffüllt. Aus der eingemessenen Menge ClO2-lösung weiss man ziemlich genau und reproduzierbar wieviel ClO2 enthalten ist. Das ist nun tatsächlich vergleichbar mit den fertigen Angeboten.
  7. Als weitere Konsequenz dieser Erkenntnis, kann man nun mit deutlich weniger MMS auskommen, d.h. es reicht gut um den Faktor 10 länger als bisher. Wer rechnen kann, wird schnell alle anderen Fertigangebote ad acta legen. Ich bedaure , damit allen MMS-, Säure- und Fertiglösung-lieferanten das Geschäft ein wenig zu vermiesen.
  8. Zweifellos dauert die Aktivierung länger, aber nicht Tage!, wenn man die Startwassermengen nicht übertreibt. die Rezeptur ist schliesslich auch nicht für die ad hoc Einnahme gedacht, (das wäre tatsächlich sehr zeitaufwändig) sondern man bereitet gleich die ganze Wochenration vor und entnimmt immer nur die gewünschte Menge für möglichst viel kleine Tagesteilmengen. Mit der größeren Startwassermenge sind nun auch wesentlich feinere Dosierungen möglich. Auf diese Weise spielt eine Aktivierungszeit von ein oder 2 Stunden überhaupt keine Rolle!

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Kategorie(n): Allgemein

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