Die Folgen einer falschen Ernährung

Folgen eines ungünstigen Omega-6- / Omega-3-Verhältnisses

Beide Fettsäuren – sowohl Omega-3- als auch Omega-6-Fettsäuren – werden zur Bildung sogenannter Eikosanoide benötigt. Eikosanoide sind eine Gruppe hormonähnlicher Substanzen, die in nahezu jeder Zelle des menschlichen Körpers existieren und vielfältige Aufgaben erfüllen. Die gebildeten Eikosanoide unterscheiden sich allerdings in deren Funktion in unserem Körper.

Deutlich vereinfacht beschrieben fördern Eikosanoide aus Omega-6-Fettsäuren bestimmte Stoffwechselgeschehen, Eikosanoide aus Omega-3-Fettsäuren hingegen drosseln sie:

  • einer blutgefäßverengenden Wirkung steht eine erweiternde Wirkung gegenüber;
  • einer verstärkten Schmerzbereitschaft steht eine Unterdrückung der Bereitschaft zur Schmerzentstehung gegenüber;
  • einer stärkeren Verklumpung der Blutblättchen steht eine Senkung der Verklumpungsneigung gegenüber.

Die Liste der fördernden und drosselnden Prozesse ist lang. Beide Wirkungsaspekte sind im Stoffwechsel erforderlich, d.h. eine verstärkte Blutblättchenverklumpung dient beispielsweise einer besseren Wundheilung, während eine Senkung der Blutblättchenverklumpung für eine gute Fließfähigkeit erforderlich ist.

Überwiegend jedoch einer der beiden Prozesse, was bei einem ungünstigen Omega-6- / Omega-3-Fettsäuren Verhältnis der Fall ist, gerät das gegenspielerische Gleichgewicht ins Wanken.

Wie sieht es dann bei einer richtigen Ernährungweise aus? Lesen sie den folgenden Artikel.

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Kategorie(n): Allgemein

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