Immunschwäche

ARV-Kombi fällt wegen schwerer Nebenwirkungen durch

Im Zuge der frühen Nutzenbewertung hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) die seit Mai 2013 zur Behandlung von HIV-Patienten zugelassene „Elvitegravir“ -Fixkombination zurückgewiesen. Die dahinter stehende Wirkstoffkombination Elvitegravir, Cobicistat, Emitrictabin und Tenovirdisoproxil (Handelsname “ Stribild „Smilie: ;) führe zu mehr AIDS-Erkrankungen als die bisherige medikamentöse Standardtherapie. Gegenüber der Vergleichstherapie („Efavirenz“ – Fixkombination) lag die Sterblichkeit um beinahe das Achtfache höher. Auch träten schwerwiegende Nebenwirkungen (u.a. Hautausschläge, Erkrankungen des Nervensystems, Nierenerkrankungen) bei „therapienaiven“, also erstmalig gegen HIV behandelte Patienten vergleichsweise häufiger auf. Für vorbehandelte Patienten seien von den Herstellern dagegen keine aussagekräftigen Daten vorgelegt worden.

Kommentar von Rath international:

Gänzlich anders dagegen der Ansatz der Zellular Medizin – und im Fall der Immunschwächekrankheit geradezu zwingend. Anstatt die mangelnde Immunkompetenz durch die Verabreichung patentierter Gifte voranzutreiben, gilt es, die körpereigene Abwehrkraft durch die gezielte Zufuhr von entsprechenden Mikronährstoffen zu stärken. Nicht nur in Ländern mit schlechten Ernährungs- und Umweltbedingungen zahlen tausende Patienten jährlich mit ihrem Leben für die Ausweitung der Pharmaprofite. Der wissenschaftliche Vergleich medikamentöser „Therapien“ gegenüber dem ursachenorientierten Ansatz der Zellular Medizin fällt vernichtend aus.

Über admin

http://www.gesundheit-machbar.de/wp-admin/edit-comments.php?p=78

Kategorie(n): Allgemein

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.