Giftkur mit Folgeschäden

Zytostatika wirken auf nachkommen

Es zählt zu den makaberen Tatsachen, dass beim Einsatz der so genannten „Chemotherapie“ – also Medikamenten, die vorgeblich eine Krebserkrankung bekämpfen sollen – gerade die Erhöhung des Krebsrisikos eine der häufigsten „unerwünschten Nebenwirkungen“ darstellt. Denn nicht einem einzigen der zahlreichen, synthetischen Zellgifte aus dem Pharmalabor gelingt es, zwischen krebs- und gesunder Zelle zu unterscheiden. Jeder einzelne Chemo-Zyklus schädigt somit den gesamten Organismus des Patienten entsprechend nachhaltig. die Toxine können unter anderem erhebliche Schäden im genetischen Material der Zellen hervorrufen. Vom gesteigerten Mutationsrisiko besonders betroffen sind daher all jene Zelltypen mit einer ohnehin erhöhten Teilungsrate. Dass die erhöhte Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, auch noch an die nachkommen weitergegeben wird, wiesen Wissenschaftler an der britischen Universität Leicester im Experiment mit Mäusen nach. Verabreicht wurden den Versuchstieren dabei Dosierungen, wie sie einer Chemotherapie beim Menschen entsprechen würden; darunter die Stoffe Cyclophosphamid (ein abkömmling des Senfgases), Mitomycin C und Procarbacin. Die Untersuchungen zeigen insbesondere, dass die Erbgutschäden sowohl über das männliche als auch über das weibliche Genom vermittelt werden können.

Schon im Jahr 2000 demonstrierten die Wissewnschaftler, dass ebenso die Tumorbehandlung mit ionisierender Strahlung die Keimbahnen schädigen kann, so dass in der nachfolgenden Generation mit erhöhten Mutationen zu rechnen sei.

Kommentar von Rath international:

Nachweislich sind weder die Anwendung der zellschädigenden „Chemo“ noch die zerstörerische Tumorbestrahlung in der Lage, der Krebskrankheit ursachenorientiert und damit wirkungsvoll zu begegnen. Dass beide „Therapien“ darüber hinaus durch schwerste Nebenwirkungen gekennzeichnet sind, ist ebenfalls mehrfach belegt. Doch der Widerspruch zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis und schulmedizinischer Praxis könnte inzwischen nicht eklatanter sein. Dass diese geradezu mittelalterlichen Behandlungsformen der unkontrollierten Zellvernichtung dennoch aufrechterhalten werden, entgegen den wissenschaftlichen Erkenntnissen und Alternativen, lässt sich nur dem wirtschaftlichen Interesse der Gewinnmaximierung auf Kosten des Lebens von Millionen Patienten zuschreiben. Wie lange dieses Investmentgeschäft mit der Krankheit fortgesetzt wird, liegt in unserer Hand.

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