Herzschwäche

Wichtig ist die Ernährung

Pflanzliche Öle, Fisch, Meeresfrüchte … – reich an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren sollte die Ernährung sein, nicht zu viel Salz enthalten und einen hohen Anteil an Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten aufweisen, will man das Risiko verringern, frühzeitig an der Herzinsuffizienz zu sterben. Zu dieser Empfehlung kamen Forscher an der Bergischen Universität Wuppertal, nachdem sie 318 Herzschwächepatienten in 16 österreichischen und deutschen Kliniken nach ihren Ernährungsgewohnheiten befragten, welche auf ein Spenderherz warteten. Demnach kann – unabhängig vom Schweregrad der Krankheit – das Risiko um die Hälfte reduziert werden, wenn jene für die Gesundheit so bedeutsamen Fettsäuren „mehrfach pro Woche“ anstatt nur „gelegentlich“ Teil des Speiseplans sind und dieser weitgehend pflanzlich ist. Mit der richtigen Ernährung konnten 11% der Transplantationspatienten ihren Gesungheitszustand sogar wieder soweit verbessern, dass sie, ohne ein neues Spenderherz bekommen zu müssen, weiter leben können.

Kommentar von Rath international:

Eine weitere Studie, die im Kern den modernen Ansatz der Zellular Medizin bestätigt. Denn der von den Wissenschaftlern als vorteilhaft beschriebene Nahrungsstil stellt dem Zellstoffwechsel eine Bandbreite genau jener Mikronährstoffe zur Verfügung, die für die Funktion der Billionen Körperzellen unerlässlich sind. Von dieser Erkenntnis zu einer gezielten Zufuhr der notwendigen Zell-Vitalstoffe in der entsprechenden Synergie zu kommen – und damit endlich zu einer ursachenorientierten Behandlung von Herzschwächepatienten -, ist doch gar nicht mehr ein so großer Schritt! Aber wie viele Transplantationspatienten könnten allein durch dieses Umdenken gerettet werden! Welch immense Kosten blieben dem Gesundheitssystem dadurch erspart!

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Kategorie(n): Allgemein

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