Die Nebenwirkungen von Medikamenten

Über 80 % der auf dem Markt befindlichen Arzneimittel besitzen keinerlei heilungsnachweis. Allerdings bringt jedes einzelne von ihnen unerwünschte nebenwirkungen mit sich, die in vielen Fällen die eigentliche Krankheit sogar noch verschlimmert. Einige häufig verschriebene Gruppe sind in der Tabelle am Ende des Artikels in einer tabelle zusammengestellt.

Das schier Unglaubliche ist, dass diese durch Nebenwirkungen hervorgerufenen Erkrankungen etwa eine halbe Million Patienten im Jahr in Deutschland betreffen und 58.000 sterben daran allein in den internistischen Abteilungen der Krankenhäuser. Jeder 5. Tod im Krankenhaus ist z.B. die Folge einer solchen Nebenwirkung. Die barmer GEK stellte in ihrem diesjährigen Arzneimittelreport (2011) solche gefährliche Nebenwirkungen heraus, wenngleich auch nur bei einigen ausgewählten Arzneimittelgruppen wie Antibaby-Pillen oder Beruhigungs- und Schlafmittel. Letztere werden auch alkoholikern verabreicht, obwohl die additiven schädlichen Wirkungen lange bekannt sind. Altersverwirrte werden mit Neuroleptika ruhiggestellt. Langwirksame Schlafmittel können gerade bei älteren Menschen zu Stürzen und damit schweren Knochenbrüchen führen. Das Sterblichkeitsridiko wird um das 1,6 bis 1,7-fache erhöht. Studienautor Prof. Gerd Glaeske vom Bremer Zentrum für Sozialpolitik weist darauf hin, dass trotz des Wissens über die enormen Risiken, wie erhöhtes Sterblichkeitsrisiko bei Schmerz- und Beruhigungsmitteln sowie Thrombosen bei Antibaby-Pillen in großem Stil diese weiter und sogar mehr verschrieben werden. Das Thrombose-Risiko liegr bei neuen Präparaten um das Doppelte höher als bei älteren.

Unabhängig vom Alter gilt, dass Arzneimittel in verschiedener Art und Weise zu schweren Mangelzuständen an den für einen gesunden Stoffwechsel benötigten Mikronährstoffen führen. Dies deshalb, weil:

  • Zell-Vitalstoffe zur Entgiftung gebraucht werden,
  • ihr Übertritt aus dem Verdauungstrakt in die Blutbahn behindert wird,
  • die Ausscheidung lebenswichtiger Mikronährstoffe verstärkt wird,
  • die körpereigene Produktion wichtiger Zell-Vitalstoffe gehemmt wird.

Die Nebenwirkungen der Pharma-Cocktails werden somit noch bedeutend verstärkt durch den extremen Mangel an Mikronährstoffen, die für einen funktionierenden Stoffwechsel erforderlich sind. Die Entwicklung neuer Krankheiten ist vorprogrammiert. Für den alternden Organismus ist das besonders schwerwiegend, da abbauende Prozesse oftmals schon die Funktionsfähigkeit der Organsysteme beeinflusst haben. das gilt vornehmlich für die Entgiftung und Entsorgung der Pharma-Präparate. Anstatt die richtigen Konsequenzen zu ziehen, nämlich die lebensnotwendigen Mikronährstoffe in erhöhtem Umfang zuzuführen, um die körpereigenen Abwehrmechanismen zu stärken, besteht die gängige „Therapie“ dagegen im Verabreichen von neuen nebenwirkungsbehafteten Arzneimitteln. Der alternde bzw. kranke Mensch wird somit noch anfälliger und kranker. Es ist dann ein Teufelskreis.

Tabelle

Ist es möglich bis ins hohe Alter gesund zu bleiben?

Lesen sie den folgenden Artikel – „Bis ins hohe Alter gesund?„.

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Kategorie(n): Allgemein

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