Gesunde Ernährung und trotzdem Nahrungsergänzungsmittel?

Die Bedeutung von Mikronährstoffen in Prävention und Therapie

Essen und trinken sind eine Lebensnotwendigkeit. weiß ja jeder. Doch was ist gesund und was sollten wir eher weniger essen oder gar trinken? Wie hoch ist der Einfluss der Ernährung auf die Entstehung von krankheiten? Unbestritten ist, dass eine gesunde Lebensweise – und Teil dessen ist eine vollwertige Ernährung mit einem sehr hohen Anteil an Obst und Gemüse – maßgeblich dazu beiträgt, Krankheiten zu reduzierung oder gänzlich zu verhindern. Mikronährstoffe, also Vitamine, Aminosäuren, Mineralstoffe, Spurenelemente und auch besonders der breite Bereich der sekundären Pflanzenstoffe, sind dafür ausschlaggebend.

Die Krebsepidemie und eine mikronährstoffreiche Ernährung

Ursächlich sollen 30 Prozent der Krebserkrankungen direkt auf eine ungesunde, individuelle Ernährungsweise zurückzuführen sein. Untersuchungen zeigten, dass diejenigen Menschen mit dem niedrigsten Obst- und Gemüse-Konsum ein etwa doppelt so hohes Risiko haben, an einigen Krebsarten zu erkranken, wie diejenigen mit dem höchsten Verbrauch.

Die Konzentration auf dieses Gebiet ist angesichts der verheerenden Entwicklung der Krebsepidemie äußerst wichtig. 20 Millionen Neuerkrankungen weltweit und etwa 10 Millionen Tote prognostiziert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für das Jahr 2020. Sie rechnet mit einer Verdoppelung der Krebs-Neuerkrankungen etwa all 20 Jahr.

Jeder zweite Mann und jede dritte Frau wird in den westlichen Ländern im Laufe des Lebens an Krebs erkranken. Das Erschreckende dabei ist, dass die Pharmaindustrie seit Jahrzehnten nicht in der Lage ist, dieser Epedemie wirksam zu begegnen. Mit ihren Zell-Vergiftungstherapien erreichte sie nur das Gegenteil: Noch mehr Erkrankte, noch mehr Tote, aber gleichfalls auch noch mehr Verkauf von Medikamenten und damit Erzielung von überdimensionalen Profiten.

Dieses Milliardengeschäft mit der Krebs-Erkrankung möchte die Pharma-Branche nicht aufgeben. Längs wissenschaftlich bewiesen und ausreichend bekannt ist allerdings auch den Pharma-Strategen, dass Mikronährstoffe ursächlich in der Lage sind, die Krebserkrankung wirksam zu bekämpfen und zu kontrollieren.

In den westlichen Industrienationen hat sich aus dieser Problematik über die letzten Jahrzehnte ein riesiger und vor allem profitabler Markt entwickelt. Hinzu kommt, dass es auch für weite Teile der Nahrungsmittelindustrie aus Umsatzgründen sehr verlockend ist, nicht streng auf ein gesundes Angebot zu achten.

Schnell muss ein- und verkauft werden. Viele wollen auf diesem Markt verdienen. Mit von der Partie ist die Werbebranche. Sie unterstützt bei diesem Geschäft kräftig und weckt immer neue Wünsche, die allerdings nicht immer gesundheitsfördernd sind. In der Landwirtschaft werden Düngemittel, Unkrautvernichtungsmittel, Pestizide, genmanipulierte Organismen eingesetzt. Die verarbeitende Branche bringt zudem völlig absurde „Lebensmittel“, wie Analogkäse aus Pflanzenfett, Schinken aus Schlachtabfällen, Bubble Tea oder das bekannte Erdbeeraroma aus Holzspänen auf den Markt. Genforschern ist es bereits in Kleinversuchen gelungen Fleisch zu züchten.

Viele Nahrungsmittel werden mit Geschmacksverstärkern, Unmengen an Zucker und angeblichen Haltbarkeitsstoffen versehen, die beileibe nicht gesund sind, ja Krankheiten verursachen können. Selbst krebserregende Substanzen sind Inhalt von Nahrungsmitteln. Immer wieder tauchen neue Lebensmittel-Skandale auf.

Genauso wie in der Pharmabranche spielen hier Profitinteressen eine große Rolle. Zu Recht stellen deshalb viele Menschen die Frage: „Was kann ich denn überhaupt noch ohne gesundheitliche Bedenken essen?“ Immer mehr greifen zu Bio-Lebensmittel, auch wenn der Preis höher ist. Doch neue Fragen stellen sich: Was ist eigentlich genau „Bio“ oder „Öko“? Sind diese Lebensmittel wirklich besser? Warum können nicht alle Lebensmittel nahrhaft und gesund sein?

Fortsetzungartikel: „Einflussfaktoren auf gehalt und Bedarf an Mikronährstoffen“

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