Mineralien und Spurenelemente

Ohne Mineralien und Spurenelemente wäre Leben auf unserem Planeten nicht möglich. In der Natur kommen diese beiden Stoffgruppen in der Regel als Salze vor und werden in unserem Organismus aufgeschlossen und bis in ihre Einzelteile (Atome) zerlegt.

Diese Atome haben eine unterschiedliche elektrische Ladung, die für die Stoffwechselfunktion eine besondere Rollen spielen. Auf diese Weise werden auch Mineralien und Spurenelemente zu Biokatalysatoren, das heißt, zu Stoffen, die Reaktionen im Zellstoffwechsel beschleunigt ablaufen lassen. Je nachdem, welche bestimmte elektrische Ladung eine Stoffwechselreaktion benötigt, um optimal abzulaufen, werden dafür bestimmte Mineralien und Spurenelemente herangezogen. Dies hat natürlich zur Folge, dass wir von einigen Mineralien sehr viel mehr benötigen (zum Beispiel Calzium, Magnesium, Natrium, Chlorid) als von anderen (Calium, Jod, Eisen, Kupfer). Von einigen dieser Stoffe benötigen wir so wenig, dass wir sie nur in Spuren in unserer Nahrung zufügen müssen, um eine optimale  stoffwechselfunktion zu erhalten. Deswegen heißen diese auch Spurenelemente. Die wichtigsten Spurenelemente sind Kupfer, Kobald, Chrom, Zink, Mangan, Molybden, Fluor, Bhor, Selen und andere.

Viele dieser Mineralien und Spurenelemente sind in den Nahrungsmittel enthalten, die wir zu uns nehmen und zwar sowohl in pflanzlicher als auch tierischer Nahrung. Der Grund dafür ist einfach. Pflanzen entziehen dem erdboden diese Mineralstoffe und über eben diese Pflanzen gelangen die Mineralien dann auch in den Körper von Tieren, die wir wieder in Form von Fleisch und Fisch zu uns nehmen.

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