Vitamine

Der Name Vtamine entstand im Jahre 1912 und wurde einer Gruppe von Natursubstanzen gegeben, die schon damals ganz offensichtlich als lebens-(=vita)wichtig angesehen wurden.

Solange die Vitamine noch nicht bekannt waren, wurden die Vitaminmangelerscheinungen, die damals recht häufig waren, als Infektionskrankheiten gedeutet. In der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts entdeckte die Wissenschaft dann nach und nach etwa fünfzehn Vitamine. Mit der Entdeckung dieser Stoffgruppe wurden schon damals weitverbreitete Krankheiten wie Rachitis, Beri-Beri und Skorbut ursächlich behanddelbar und vor allem verhinderbar. Mit der Anwendung dieses Wissens verschwanden diese Krankheiten, die auf ein völliges Fehlen bestimmter Vitamine zurückzuführen sind, fast völlig.

Was man damals nicht erkannte und was die Medizin bis heute weitgehend leugnet, ist die Tatsache, dass nicht nur ein völliges Fehlen bewstimmter Vitamine zu Krankheiten führt, sondern auch ein chronischer Mangel über Jahre und Jahrzehnte Krankheiten verursacht. Diese Unwissenheit ist es, die für die meisten heute vorkommenden Volkskrankheiten wie Arterienverkalkung, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Osteoporose verantwortlich ist.

Grundsätzlich unterscheiden wir zwei Formen von Vitaminen, die wasserlöslichen und die fettlöslichen Vitamine:

1. Wasserlösliche Vitamine:

  • Vitamine der B-Gruppe
  • Vitamin C

2. Fettlösliche Vitamine:

  • Vitamin A
  • Vitamin D (Cholekalziferol)
  • Vitamin E (Tokopherol)
  • Vitamin K

Die wasserlöslichen Vitamine unterscheiden sich von den fettlöslichen dadurch, dass nur ein geringer Körpervorrat an diesen Vitaminen in den Körperzellen gespeichert wird. Dies bedeutet, dass diese wasserlöslichen Vitamine besonders rasch im Körperstoffwechsel umgesetzt und aausgeschieden werden. Im Gegensatz dazu können die fettlöslichen Vitamine, die im Nahrungsfett (fetthaltige Pflanzen , Fleischwaren) gelöst sind, in den Körperzellen vorübergehend gespeichert werden.

Das Leben auf der Erde, also auch der menschliche Organismus, Hatte sei Jahrtausenden nicht nur gelernt, mit diesen Substanzen umzugehen, sondern war geradezu auf diese Vitamine angewiesen. Was nict gebraucht wird, wird einfach aussgeschieden. So einfach ist das. Das einzige Vitamin, das nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen überhaupt eine Diskussion um Obergrenzen verdient, ist das Vitamin K, da es in extrem hoher Dosierung mit der Blutgerinnung in eine Wechselbeziehung tritt.

Grundregel:

„Sorgen sie dafür, dass sie soviele Vitamine wie möglich in ihrer täglichen Nahrung aufnehmen“.

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